Meldedatenbank
Welche Meldungen freigeschaltet werden
Die Meldedatenbank soll konkrete Erfahrungen nutzbar machen, ohne private Daten, Rufschädigung oder unbelegte Tatsachenbehauptungen zu veröffentlichen. Darum werden neue Einträge vor der Sichtbarkeit geprüft.
Freigabe
Sachliche, konkrete Erfahrung
Hilfreich sind Zeitpunkt, Kontaktart, Gesprächsinhalt, Kategorie, Rückrufaufforderung, Kostenhinweis, Firma oder Anlass, soweit diese Angaben aus dem Anruf selbst stammen und sachlich beschrieben werden.
- konkreter Anruf-, SMS- oder Nachrichtenbezug
- keine sensiblen Daten im Kommentar
- Bewertung passt zum beschriebenen Verhalten
Kürzung
Private Daten werden entfernt
Namen privater Personen, Adressen, Kundennummern, Aktenzeichen, TANs, Passwörter, IBANs, E-Mail-Adressen oder vollständige Gesprächspartnerdaten gehören nicht in öffentliche Meldungen.
Datenschutz ansehen
Ablehnung
Was nicht veröffentlicht wird
Nicht freigeschaltet werden Spam, Werbung, Beleidigungen, Drohungen, reine Verdächtigungen ohne Anrufkontext, doppelte Massenmeldungen und sichere Betrugsvorwürfe ohne nachvollziehbare Grundlage.
Bewertungssystem
Moderationsentscheidung
Freischalten, kürzen, zurückstellen oder ablehnen
Eine Meldung kann vollständig freigegeben, um private Daten gekürzt, für spätere Prüfung zurückgestellt oder abgelehnt werden. Die Entscheidung betrifft den öffentlichen Kommentar, nicht zwingend das interne Risiko- oder Missbrauchssignal.
sichtbar
nach Prüfung
gekürzt
bei privaten Daten
abgelehnt
bei Regelverstoß